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Domainakquise – das Salz in der Suppe im Domaingeschäft

Neuregistrierungen, Transfers, Updates – alles wichtige und notwendige Tätigkeiten rund um die Welt der Domains, doch sind wir ehrlich – das klingt alles andere als aufregend.

Doch unsere Mitarbeiter sind mit größtem Enthusiasmus dabei, vor allem wenn es darum geht die Domains entweder offen oder verdeckt zu akquirieren und für unsere Kunden den minimalsten Kaufpreis herauszuschlagen.

Den größten Vorteil bei Verhandlungen kann man erreichen, indem man sich im Vorfeld Informationen durch eine gründliche Recherche über das Umfeld dieser Domain verschafft. Was für eine Domainendung, gibt es Infos über den derzeitigen Domaininhaber, wie lange ist die Domain schon in seinem Besitz, ist sie erreichbar – sowohl im Web, als auch als E-Mail? Dies alles sind Indikatoren und vermitteln eine Einschätzung darüber, welchen Wert die Domain für den Besitzer hat und welche Preisbasis man daher ansetzen kann.

Spannend wird es dann, wenn der Domaininhaber zum ersten Mal angeschrieben wird und auch tatsächlich reagiert.

Ab diesem Zeitpunkt befindet man sich quasi auf einem virtuellen Basar und es wird gefeilscht, dass es einem orientalischen Kaufmann die Ehre gereicht.

Können wir als INDECA unserem Gegenüber auch nicht immer die $-Zeichen aus den Augen wischen, so haben wir in der Vergangenheit schon beachtliche Erfolge erzielen können.

Man kann sagen, dass wir es im Mittel auf ca. 30% des ursprünglich geforderten Kaufpreises schaffen, dem Kunden also bei einem angesetzten Budget von Euro 1.000,- Euro 700,- sparen.

Im Übrigen kommt diese Ersparnis voll dem Kunden zu Gute, da der Kaufpreis 1:1 durchgereicht und ihm lediglich die Dienstleistung der Verhandlung und des Transfers in Rechnung gestellt wird.

Den größten Erfolg konnten wir bei einer generischen .com-Domain verbuchen. Den ursprünglich angesetzten Kaufpreis von Euro 650.000,- € konnten wir auf Euro 185.000,- € drücken. Die Domain und den Klienten können wir Ihnen zwar aus verständlichen Gründen nicht nennen, seien Sie jedoch versichert, dass dieser Erfolg gebührend gefeiert wurde…

Ein Beitrag von Thomas Schell

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